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	<title>Freiräume für Bewegung</title>
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	<description>Es ist unsere Stadt - Wir schenken sie Euch</description>
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		<title>Verfassungsschutzbericht greift Düsseldorfer Tanzdemo auf: Proteste gegen Mieterhöhungen und für ein Sozialticket verfassungsfeindlich?</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2012/07/05/verfassungsschutzbericht-greift-dusseldorfer-tanzdemo-auf-proteste-gegen-mieterhohungen-und-fur-ein-sozialticket-verfassungsfeindlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 21:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freiraum-bewegung.de/?p=1955</guid>
		<description><![CDATA[Zur  ausführlichen Erwähnung der vom Bündnis „Freiräume für Bewegung“  organisierten „Düsseldorfer Tanzdemo“ vom August 2011 im NRW-Verfassungsschutzbericht des SPD-Innenministers Ralf  Jäger erklärt Frank Laubenburg, Anmelder und Versammlungsleiter der  seinerzeitigen Demonstration und Mitglied des Rates der Landeshauptstadt  Düsseldorf:
Im gestern vorgelegten Bericht des nordrhein-westfälischen Geheimdienstes heißt es:
Am  20. August 2011 protestierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur  ausführlichen Erwähnung der vom Bündnis „Freiräume für Bewegung“  organisierten „Düsseldorfer Tanzdemo“ vom August 2011 im NRW-Verfassungsschutzbericht des SPD-Innenministers Ralf  Jäger erklärt Frank Laubenburg, Anmelder und Versammlungsleiter der  seinerzeitigen Demonstration und Mitglied des Rates der Landeshauptstadt  Düsseldorf:</p>
<p>Im gestern vorgelegten Bericht des nordrhein-westfälischen Geheimdienstes heißt es:</p>
<p>Am  20. August 2011 protestierten „Freiraum“-Aktivisten, die nur teilweise  der autonomen Szene zuzurechnen sind, in den Düsseldorfer Stadtteilen  Flingern, Oberbilk, Bilk und Friedrichstadt mit einer „Tanzdemo“ unter  dem Motto „Reclaim the streets – Die Verhältnisse zum Tanzen bringen!“  gegen die Reglementierung und Überwachung des öffentlichen Raums, gegen  steigende Mietpreise, die Verdrängung von Einkommensschwachen aus dem  Stadtzentrum, für lebenswerte Stadtviertel sowie die Einführung eines  Sozialtickets. Bis zuletzt wurde auf eine Anmeldung der Kundgebung  verzichtet; erst auf Drängen der Polizei ließ sich ein verantwortlicher  Veranstalter finden. Bei dem Aufzug wurde von zwei Lastkraftwagen Musik  im Stil einer „Loveparade“ abgespielt. Im Verlauf kam es zu einer  Auseinandersetzung, als beim Vorbeiziehen an einer Gastwirtschaft, in  der eine Sportübertragung mit deutscher Beteiligung gezeigt wurde, der  Ruf „Nie wieder Deutschland!“ skandiert wurde und sich darauf die Gäste  und Kundgebungsteilnehmer gegenseitig mit Flaschen bewarfen, bis die  Polizei einschritt. </em><em>Die  unerwartet hohe Beteiligung von über 500 Teilnehmern, die auch aus Köln  und angrenzenden Städten angereist waren, wurde szeneintern als großer  Mobilisierungserfolg angesehen.<br />
<span id="more-1955"></span><em></p>
<p>Dazu ist festzustellen:</p>
<ol>
<li>Für  	die NRW-Landesregierung aus SPD und Grünen ist eine Demonstration 	 gegen steigende Mietpreise, die Verdrängung von Einkommensschwachen 	aus  dem Stadtzentrum, für lebenswerte Stadtviertel sowie die 	Einführung  eines Sozialtickets bereits eine verfassungsfeindliche 	Aktion und vom  Geheimdienst zu überwachen. Das zeigt zweierlei: zum 	einen haben auch  SPD und Grüne Angst vor sozialen Protesten und zum 	anderen: SPD und  Grüne stehen auf der anderen Seite. Soziale Kämpfe 	können eben nicht  mit, sondern müssen auch gegen SPD und Grüne 	geführt werden, wie deren  Zustimmung zum Fiskalpakt und die für 	NRW geplante „Schuldenbremse“  aktuell ebenfalls belegt.</li>
<li>Versammlungen  	unter freiem Himmel sind grundgesetzlich geschützt, die Anmeldung 	vor  Ort war von daher ein Entgegenkommen seitens der 	VeranstalterInnen.  Den Geheimdienstlern und dem NRW-Innenminister 	empfehle ich einen  kurzen Blick ins Grundgesetz. Im 	Verfassungsschutzbericht versuchen  Innenminister und Geheimdienst 	einmal mehr, mittels schlichter,  formaler (und dabei auch noch 	formal falscher) Argumentationen,  gesellschaftlichen Proteste zu 	diskreditieren.</li>
<li>Die  	Darstellung der vermeintlichen “Auseinandersetzung“ vor der 	 Gaststätte im Geheimdienstbericht offenbart einmal mehr die 	vorhandenen  Sympathien der GeheimdienstlerInnen für die rechte 	Szene. Von Personen  – offensichtlich der rechten Szene angehörend 	– wurden aus einer  Gaststätte heraus Flaschen und Gläsern auf 	 DemonstrationsteilnehmerInnen geworfen. Das war (neben der 	versuchten  Körperverletzung) ein strafbewehrter Verstoß gegen das 	 Versammlungsgesetz nach §21 VersG. Unmittelbar vor Ort habe ich 	gegen  die Person, der ich eine entsprechende Handlung konkret 	zuordnen  konnte, Strafanzeige stellen wollen. Erst nach fünfmaliger 	Aufforderung  durch mich war die Polizei überhaupt bereit, eine 	entsprechende  Anzeige aufzunehmen. Wochen später wurde mir dann 	mitgeteilt, dass  nunmehr gegen mich (!) aufgrund der von mir 	gestellten Anzeige wegen  des Verdachts der „Vortäuschung einer 	Straftat“ ermittelt werde. Zu  einer daraufhin von mir gestellten 	Dienstaufsichtsbeschwerde habe ich  bis heute lediglich eine 	Eingangsbestätigung erhalten, aber keinen  inhaltliche Stellungnahme 	der Polizeibehörden. Ist der  Verfassungsschutz nun also auf meine 	ja angeblich vorgetäuschte  Behauptung, es habe Flaschenwürfe auf 	die DemonstrantInnen gegeben,  reingefallen? Oder ist es einfach nur 	weiterhin so, dass  neonazistisches und  rechtes Treiben von Polizei 	und Geheimdiensten  oftmals gedeckt und unterstützt wird, gerade 	dann, wenn es sich gegen  Migrantinnen und Linke richtet, und Polizei 	und Verfassungsschutz gegen  Linke eben jede Mittel der 	Kriminalisierung recht ist?</li>
</ol>
<p>Ich  gehe davon aus, dass der Geheimdienstbericht seine bezweckte Wirkung –  also Einschüchterung und Verunsicherung &#8211; nicht erreichen wird und sich  auch weiterhin viele und sogar immer mehr Menschen gegen die  Reglementierung und Überwachung des öffentlichen Raums, gegen steigende  Mietpreise, die Verdrängung von Einkommensschwachen aus dem  Stadtzentrum, für lebenswerte Stadtviertel sowie die Einführung eines  Sozialtickets einsetzen werden – nicht nur in Düsseldorf.</p>
<p>http://laubenburg.posterous.com/verfassungsschutzbericht-greift-dusseldorfer</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Proberaum-Bunker soll verkauft werden. Petition unterschreiben!</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2012/01/09/proberaum-bunker-soll-verkauft-werden-petition-unterschreiben/</link>
		<comments>http://www.freiraum-bewegung.de/2012/01/09/proberaum-bunker-soll-verkauft-werden-petition-unterschreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzung der Räumlichkeiten des Bunkers Gather Weg 98 als Proberäume für Musiker und Musikgruppen ist seit kurzem wegen baulicher Mängel untersagt.
Hierdurch fallen mehr als 80 Proberäume weg. Die Musiker und Bands die bereits nicht unerhebliche Summen in die Ausstattung ihrer Räume investiert haben, haben nun keine Möglichkeit mehr zu proben.
Unterstützt die Interessengemeinschaft Musik-Bunker Lierenfeld und unterzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nutzung der Räumlichkeiten des Bunkers Gather Weg 98 als Proberäume für Musiker und Musikgruppen ist seit kurzem wegen baulicher Mängel untersagt.</strong></p>
<p>Hierdurch fallen mehr als 80 Proberäume weg. Die Musiker und Bands die bereits nicht unerhebliche Summen in die Ausstattung ihrer Räume investiert haben, haben nun keine Möglichkeit mehr zu proben.</p>
<p>Unterstützt die Interessengemeinschaft Musik-Bunker Lierenfeld und unterzeichnet die Petition hier: <a href="http://www.openpetition.de/petition/online/interessengemeinschaft-musik-bunker-lierenfeld">Petition</a></p>
<p>Zeitungsartikel aus der Rheinischen Post: <a href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/unterschriften-sollen-musikbunker-retten-1.2661025 ">RP</a></p>
<p>Weitere Information zur Proberaum-Prblematik in Düsseldorf findet ihr in den Artikeln/Interviews von Benjamin Doum : <a href="http://www.coolibri.de/redaktion/1211/duesseldorfs-proberaum-situation.html">duesseldorfs-proberaum-situation</a></p>
<p><span id="more-1943"></span></p>
<p><strong>Aufruf der Interessengemeinschaft</strong></p>
<p>Von: Guido van Haltern aus Düsseldorf</p>
<p>An:   Oberbürgermeister Dirk Elbers in <a href="http://www.openpetition.de/region/petition/D%C3%BCsseldorf">Düsseldorf</a></p>
<p>Der Bunker Gather Weg 98 soll verkauft werden. Eigentümer ist der Bund. Die Nutzung der Räumlichkeiten des Bunkers als Proberäume für Musiker und Musikgruppen ist bereits heute aufgrund baulicher Mängel untersagt. Hierdurch fallen mehr als 80 Proberäume weg. Die Musiker und Bands die bereits nicht unerhebliche Summen in die Ausstattung ihrer Räume investiert haben, haben nun keine Möglichkeit mehr zu proben. Mit der Unterschrift wird das Interesse bekundet die Räumlichkeiten des Bunkers weiterhin Musikern und Bands als Proberäume zur Verfügung zu stellen. Diese Unterschriftensammlung, möge Sie dazu zu bewegen Mittel zur Verfügung zu stellen, die die weitere Nutzung als &#8220;Musik-Bunker&#8221; ermöglichen. Die Interessengemeinschaft besteht aus aktiven Musikern Ihrer Stadt die sich auch eine aktive Mitarbeit zum Erhalt des Bunkers vorstellen kann.</p>
<p>Begründung: Der Bunker wird bereits seit den 1990er Jahren zur Gestellung von Proberäumen genutzt und bietet optimale Möglichkeiten. Die Räume sind trocken und der Bunker bietet optimalen Schallschutz. Proberäume sind in Düsseldorf sehr wenig vorhanden und wenn dann entweder unzumutbar feucht und/oder sehr teuer.<br />
Düsseldorf als Kulturhauptstadt profitiert von der manigfaltigen Musik-Kultur die in andere Städte abzuwandern droht.</p>
<p>Im Namen aller Unterzeichner.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oberbürgermeister Elbers: &#8220;Düsseldorf keine Stadt für billiges Wohnen&#8221;</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/13/oberburgermeister-elbers-dusseldorf-keine-stadt-fur-billiges-wohnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Familien sollen sich im Umland eine Bleibe suchen und sich dort niederlassen.&#8221;
Artikel auf  RP Online 10.12.11:
WZ.28.11.11_Elbers
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Familien sollen sich im Umland eine Bleibe suchen und sich dort niederlassen.&#8221;</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/duesseldorf-keine-stadt-fuer-billiges-wohnen-1.2636678  ">Artikel auf  RP Online 10.12.11:</a></strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1940" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/13/oberburgermeister-elbers-dusseldorf-keine-stadt-fur-billiges-wohnen/wz-28-11-11_elbers-2/">WZ.28.11.11_Elbers</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeig uns Deinen Elbers!</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/08/zeig-uns-deinen-elbers/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Düsseldorf ist eine spießige Stadt – außer der KÖ, dem Altbier und ohne Ende SchickiMicki fällt den Leuten im Umland spontan nicht viel mehr ein, wenn sie an Düsseldorf denken! Das jedenfalls ist das Ergebnis einer von der Stadt kürzlich in Auftrag gegebenen Umfrage. Soweit so egal. 
Aber nun rotiert das Stadtmarketing, denn diese Katastrophe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1921" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/08/zeig-uns-deinen-elbers/startob/"><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/08/zeig-uns-deinen-elbers/"><img class="alignnone size-full wp-image-1921" title="startob" src="http://www.freiraum-bewegung.de/wp-content/uploads/2011/12/startob.jpg" alt="" width="610" height="240" /></a></a></p>
<p><strong>Düsseldorf ist eine spießige Stadt – außer der KÖ, dem Altbier und ohne Ende SchickiMicki fällt den Leuten im Umland spontan nicht viel mehr ein, wenn sie an Düsseldorf denken! Das jedenfalls ist das Ergebnis einer von der Stadt kürzlich in Auftrag gegebenen Umfrage. Soweit so egal. </strong></p>
<p>Aber nun rotiert das Stadtmarketing, denn diese Katastrophe will man doch nicht auf sich sitzen lassen – all die Mega-Events, das Bemühen, immer die richtigen Bilder für Kameras und Imagebroschüren zu produzieren, die übermäßige Förderung der <em>„Hochkultur“</em>, größenwahnsinnige Prestige-Bauprojekte&#8230; und dann denken die Leute drum herum doch nur an SchickiMicki, Kö und Schnöseligkeit – Wie konnte das passieren?</p>
<p><span id="more-1922"></span></p>
<p>Wie auch immer. Nicht zu viel Zeit mit Nachdenken verschwenden: Denn statt der Korrektur der Ursachen soll nun lieber eine Imagekorrektur her! Zu diesem Zweck hat sich die extra engagierte Werbeagentur eine besonders perfide Mitmach-Kampagne ausgedacht: <em>„Dein.Düsseldorf.de“</em>. DüsseldorferInnen sollen hier ihre Bilder und Filme einstellen, also kostenlos soviel cooles Material zusammentragen, wie 5 Werbeagenturen zusammen es niemals geschafft hätten. Dieses Material wird anschließend von einer Jury selektiert und für neue Hochglanzbroschüren des Stadtmarketings ausgeschlachtet. Im besten Fall interessiert das im Umland keinen, im schlimmsten Fall aber lockt es neue Investoren an, die die Stadt noch teurer machen und den Gentrifizierungs- und Verdrängungsprozess wesentlich beschleunigen. Die Bürger, die sich hier so eifrig beteiligen, werden davon also nicht profitieren. Im Gegenteil. Sie tragen dazu bei, diese Stadt für einen Großteil der Menschen wieder ein Stück unlebenswerter zu machen.</p>
<p><strong>Da machen wir nicht mit! Sondern loben stattdessen unseren eigenen Wettbewerb aus: Den Dirk-Elbers-Look-alike-Contest!<br />
</strong><strong> Werde Dirk Elbers und lade Dir dazu hier sein Gesicht herunter! </strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1923" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/08/zeig-uns-deinen-elbers/bastelbogen_dirk_e/">Bastelbogen_Dirk_E</a></strong></p>
<p>Los geht´s: Drehe einen kurzen Elbers-Film über Dein Elbers-Düsseldorf und sage den BürgerInnen und InvestorInnen, was Du als Elbers schon immer mal sagen wolltest. Oder schieß ein Elbers-Foto von Dir oder mach beides oder was ganz anderes!<br />
Zeig uns dazu die schönsten Ecken von Düsseldorf: Die verschimmelten Proberäume, die massenhaft leerstehenden Bürokomplexe und natürlich die vielen Luxuswohnbaustellen. Zeig uns, an welchen Stellen Du-Elbers erfolgreich sparst, investierst oder bei nächster Gelegenheit wieder das Ordnungsamt einschalten wirst, zeig uns Dein Elbers-Düsseldorf, wie es wirklich ist: Teuer, unsozial und provinziell.<br />
<!--StartFragment--><strong>Schicke Dein Elbers-Foto/Deinen Elbers-Beitrag/einen Youtube-Link mit Deinem Elbers-Film an:</strong></p>
<p>aktion@freiraum-bewegung.de  und überschütte damit natürlich auch die offizielle Stadtseite: <a href="http://www.dein.duesseldorf.de">www.dein.duesseldorf.de</a></p>
<p>Inspirationen dafür kannst Du Dir auch hier holen:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ry1BOmhEcLA&amp;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=Ry1BOmhEcLA&amp;feature=player_embedded<br />
</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Xc_SOHtmckQ&amp;feature=related  ">http://www.youtube.com/watch?v=Xc_SOHtmckQ&amp;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tausendfüßler: Abriss erstmal gestoppt!</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/08/tausendfusler-abriss-erstmal-gestoppt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand 08.12.11:
Das Ministerium gibt ein Gutachten in Auftrag, ob der Tausendfüßler denkmalgerecht saniert werden kann. Dazu hätte weder die Stadtverwaltung, noch der oberste Denkmalschützer ausreichend Stellung genommen. Damit verschiebt sich das Verfahren bis ins erste Quartal 2012.
Die Bewertung ist schwierig. Zumindest wird erstmal nicht abgerissen und der Stadtverwaltung ist ein Verfahrensfehler unterlaufen.
Die Frage ist, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stand 08.12.11:</p>
<p>Das Ministerium gibt ein Gutachten in Auftrag, ob der Tausendfüßler denkmalgerecht saniert werden kann. Dazu hätte weder die Stadtverwaltung, noch der oberste Denkmalschützer ausreichend Stellung genommen. Damit verschiebt sich das Verfahren bis ins erste Quartal 2012.</p>
<p>Die Bewertung ist schwierig. Zumindest wird erstmal nicht abgerissen und der Stadtverwaltung ist ein Verfahrensfehler unterlaufen.</p>
<p>Die Frage ist, was das Gutachten bringt und was das für die Entscheidung bedeutet?</p>
<p>Jedoch rollen erstmal keine Bagger an!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Presse über &#8220;unser Düsseldorf&#8221;</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/06/presse-uber-unser-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 21:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Düsseldorf ist arschteuer&#8221; &#8211; alternative Szene wehrt sich gegen Kampagne der Stadt
&#8220;Dein Düsseldorf&#8221; heißt die Kampagne mit der die Landeshauptstadt derzeit ihr Image aufpolieren will. Von wegen &#8220;Mein Düsseldorf&#8221; findet die freie Kulturszene. Die Stadt sei viel zu teuer und gehöre in Wirklichkeit den Reichen und den Investoren. Mit einer Gegenaktion zieht die Bewegung den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Düsseldorf ist arschteuer&#8221; &#8211; alternative Szene wehrt sich gegen Kampagne der Stadt</strong></p>
<p>&#8220;Dein Düsseldorf&#8221; heißt die Kampagne mit der die Landeshauptstadt derzeit ihr Image aufpolieren will. Von wegen &#8220;Mein Düsseldorf&#8221; findet die freie Kulturszene. Die Stadt sei viel zu teuer und gehöre in Wirklichkeit den Reichen und den Investoren. Mit einer Gegenaktion zieht die Bewegung den Zorn der Stadt auf sich.</p>
<p>02.12.2011 <strong>derwesten.de</strong> <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-ist-arschteuer-alternative-szene-wehrt-sich-gegen-kampagne-der-stadt-id6123821.html">hier den ganzen Artikel lesen</a></p>
<p><strong>-</strong></p>
<p><strong>Stadt will nachgemachte Internetseite stoppen!</strong><br />
01.12.2011 <strong>BILD</strong></p>
<p><span id="more-1901"></span><br />
<a rel="attachment wp-att-1902" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/06/presse-uber-unser-dusseldorf/dein-duesseldorf-bild/"><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/06/presse-uber-unser-dusseldorf/"><img class="aligncenter size-large wp-image-1902" title="dein duesseldorf BILD" src="http://www.freiraum-bewegung.de/wp-content/uploads/2011/12/dein-duesseldorf-BILD-322x610.jpg" alt="" width="322" height="610" /></a></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dein Düsseldorf &#8211; Offizieller Graffiti Bereich</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/05/dein-dusseldorf-offizieller-grafitti-bereich/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Foto stammt aus dem Düsseldorfer Stadtteil Garath.
Wir haben uns wohl doch in der Stadtführung getäuscht. Düsseldorf ist wirklich weltoffen.
Foto von N.Scholz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1892" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/05/dein-dusseldorf-offizieller-grafitti-bereich/startgraffitibereich/"><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/05/dein-dusseldorf-offizieller-grafitti-bereich/"><img class="alignnone size-full wp-image-1892" title="startgraffitibereich" src="http://www.freiraum-bewegung.de/wp-content/uploads/2011/12/startgraffitibereich.jpg" alt="" width="610" height="240" /></a></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1892" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/12/05/dein-dusseldorf-offizieller-grafitti-bereich/startgraffitibereich/"></a>Das Foto stammt aus dem Düsseldorfer Stadtteil Garath.</p>
<p>Wir haben uns wohl doch in der Stadtführung getäuscht. Düsseldorf ist wirklich weltoffen.</p>
<p>Foto von N.Scholz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dein Düsseldorf? Unser Düsseldorf?</title>
		<link>http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/29/dein-dusseldorf-unser-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf ist arschteuer! Hier zählen die Mieten bundesweit zu den höchsten – Tendenz steigend. In Zukunft droht noch massivere Wohnungsnot. Kunst und Kultur sind für viele unbezahlbar. Freien Eintritt in K20 und K21 gibt es nur einmal im Monat – nach 20 Uhr. Das Sozialticket für den Satz eines_r Hartz 4-Abhängigen wird seit Jahren von der Stadtführung blockiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1878" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/29/dein-dusseldorf-unser-dusseldorf/dein-duesseldorf-3/"><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/29/dein-dusseldorf-unser-dusseldorf/"><img class="aligncenter size-large wp-image-1878" title="dein duesseldorf" src="http://www.freiraum-bewegung.de/wp-content/uploads/2011/11/dein-duesseldorf2-610x228.png" alt="" width="610" height="228" /></a></a></p>
<p><strong>Düsseldorf ist arschteuer!</strong> Hier zählen  die Mieten bundesweit zu den höchsten – Tendenz steigend. In Zukunft  droht noch massivere Wohnungsnot. Kunst und Kultur sind für viele  unbezahlbar. Freien Eintritt in K20 und K21 gibt es nur einmal im Monat –  nach 20 Uhr. Das Sozialticket für den Satz eines_r Hartz 4-Abhängigen  wird seit Jahren von der Stadtführung blockiert.</p>
<p><span id="more-1876"></span></p>
<p><strong>Düsseldorf ist unsozial!</strong> Hilfe- und Beratungsstellen wird die Unterstützung gestrichen. Es gibt  kaum bezahlbaren Atelier- und Proberaum. Kulturvereine wie die Brause  und das Linke Zentrum werden von OSD und Kulturamt schikaniert. Die  Kampagne spricht sogar mit falschen Zungen, wenn z.B. Düsseldorf am  Beispiel der Kiefernstraße als subkulturell dargestellt wird –  allerdings die Stadt in Wirklichkeit seit Jahren eine Sanierung der  Häuser blockiert und damit ein Ende der Kiefernstraße in Kauf nimmt. Die  Kampagne zeigt mehrere Graffiti um sich hip und jung zu geben &#8211;  und  setzt gleichzeitig ein Kopfgeld auf die sprühenden Künster_innen aus.</p>
<p><strong>Düsseldorf ist ein beschissenes Spekulationsobjekt!</strong> Öffentliche Plätze und Gebäude werden verscherbelt. Investor_innen  bauen Luxuswohnungen und verkaufen an die Meistbietenden. Statt  preiswertem Wohn- und Arbeitsraum fördert die Politik den Verkauf ihrer  Grundstücke und Gebäude an Investor_innen, die noch mehr Luxus-Wohnungen  bauen. Über 700.000 m² Büroleerstand, während weitere zur Abschreibung  vorgesehene gläserne Büropaläste genehmigt werden.</p>
<p><strong>Wir – die Menschen, die hier für eine  lebenswerte Stadt und gemeinsame Orte sorgen – werden unsere Stadt nicht  hergeben für Spekulation, Image oder Aufwertung. Düsseldorf – du kannst  uns mal!</strong></p>
<p><strong><br />
Düsseldorf ist … !</strong></p>
<p>Mit diesem Satz beginnt die neue  Mitmach-Image-Kampagne der Stadtführung. Denn das Image von Düsseldorf  ist schlecht – jedenfalls in den Augen derer, die an unserer Stadt  verdienen möchten. Und zu gerne möchte die Stadtregierung in der  internationalen Liga der Weltstädte mitspielen, doch niemand nimmt das  schöne Dorf am Rhein als Metropole ernst. Nicht nur der verstorbene  Möchtegern Napoleon OB Erwin, sondern auch die Regierung unter Elbers  strengt sich an, bundesweit in die Schlagzeilen zu kommen und Düsseldorf  zu einem hohen Prestigewert zu verhelfen. Nicht nur deswegen  beauftragte die Stadtführung vor einiger Zeit eine Werbeagentur mit  einer Imagekampagne. Zunächst wurde in Umfragen ein langweiliger,  spießiger, schickimicki-Ruf diagnostiziert. Jetzt wird dem  entgegengewirkt und dazu kräftig am Ruf poliert. Alle Bewohner_innen  sind dazu aufgefordert, „ihr“ Düsseldorf zu zeigen – damit sich die  Stadt in der Imagekampagne darauf beziehen kann. Allerdings ist klar,  welches Bild erzeugt werden soll: Düsseldorf soll spannend, hip,  wohlhabend, kulturell und kreativ sein. Armut, Obdachlosigkeit,  Verdrängung, steigende Mieten, Stadtumstrukturierung zu Gunsten der  Reichen, Repressionen – die andere Seite Düsseldorfs – hat in dem  offiziellen Bild keinen Platz! Dabei sind sogar kritische Ansichten und  Bilder erlaubt, die eben nicht das standardisierte und kommerzielle  Düsseldorf darstellen. Das dient allerdings nicht der kritischen  Auseinandersetzung mit der eigenen Stadt, sondern der Vereinnahmung von  Kreativen, wie es schon lange z.B. in Hamburg oder Berlin der Fall ist.</p>
<p>Und was bringt die Kampagne für uns, die hier  leben? Keinen Vorteil! Imagekampagnen dienen der Aufwertung, der  Verbesserung der Investitionswilligkeit, der Steigerung der Mieten und  der Luxusbebauung. Die weniger Reichen und Benachteiligten liefern auch  ihre Ideen, haben aber nichts von der Aufbesserung des Stadtimages,  sondern befördern den Verkauf der Stadt. Die Stadt wird als Ware  vermarktet und verbessert, um in der Städtekonkurrenz und dem Wettbewerb  der Städte zu bestehen. Wer Ideen liefert – seien sie auch noch so  kritisch – befördert den Verkauf der Stadt. Die Menschen, die sich an  der Kampagne beteiligen, werden in dieser Städtelogik benutzt. Und was  bleibt am Ende bei den Bewohner_innen der Stadt übrig ? Nichts. Denn der  Profit der mit solchen Kampagnen gemacht wird, landet nicht bei uns!</p>
<p><strong>Beteiligt euch nicht an der offiziellen  Kampagne! Gebt eure Stadt nicht her zur Aufwertung! Zeigt eure Zähne:  Was stört euch? Wo wird öffentlicher Raum verkauft? Wo fehlt eine  bezahlbare Wohnung? Wie ist dein Düsseldorf?</strong><br />
<a href="http://dein.duesseldorf.de.tc/">http://dein.duesseldorf.de.tc/</a></p>
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		<title>Proberäume – Musiker macht Krach!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schickt eure Kommentare und Anregungen an proberaum@freiraum-bewegung.de / Lasst uns unsere Interessen bündeln, damit wir gemeinsam mehr erreichen!
Verschimmelt, keine Heizung, keine Fenster, desolate sanitäre Anlagen. Was ist so ein Raum wert?
„Nichts“ würde man unter normalen Umständen antworten, aber was die Düsseldorfer Proberäume anbelangt, meinen viele VermieterInnen: so um die 10 Euro pro Quadratmeter. Dass diese Zustandsbeschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1856" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/16/proberaume-%e2%80%93-musiker-macht-krach/startproberaum/"><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/16/proberaume-%e2%80%93-musiker-macht-krach/"><img class="alignnone size-full wp-image-1856" title="startproberaum" src="http://www.freiraum-bewegung.de/wp-content/uploads/2011/11/startproberaum.jpg" alt="" width="610" height="240" /></a></a></p>
<p>Schickt eure Kommentare und Anregungen an proberaum@freiraum-bewegung.de / Lasst uns unsere Interessen bündeln, damit wir gemeinsam mehr erreichen!</p>
<p><strong>Verschimmelt, keine Heizung, keine Fenster, desolate sanitäre Anlagen. Was ist so ein Raum wert?</strong></p>
<p>„Nichts“ würde man unter normalen Umständen antworten, aber was die Düsseldorfer Proberäume anbelangt, meinen viele VermieterInnen: so um die 10 Euro pro Quadratmeter. Dass diese Zustandsbeschreibung bei weitem keine Seltenheit ist, zeigte sich in den letzten Tagen bei einer Proberaum-Begehung mit einigen PressevertreterInnen. So richtig wehren mochten sich die meisten Bands bisher allerdings nicht – auch aus Mangel an Alternativen. Damit muss jetzt Schluss sein.</p>
<p><span id="more-1855"></span></p>
<p>„In der Szene brodelt es“ hieß es in den letzten Monaten schließlich treffend über den Gemütszustand der lokalen „U“-MusikerInnen. Die Sparte scheint die Stadt nicht zu interessieren, während Klassik, Kirchenmusik und Großevents wie der ESC den Löwenanteil der kommunalen Förderung hinterhergeschmissen bekommen. Nach einer ersten Unmutsbekundung vor dem Düsseldorfer Rathaus, sollte eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Verwaltung und Politik bei der „New Düsseldorf Pop“ am 16.07.2011 den Durchbruch bringen. Dort wurde zwar viel geredet und einiges versprochen, aber getan hat sich seither nichts.</p>
<p><strong>Deshalb nun der Aufruf an die Bands</strong>: Schließt euch dem Netzwerk der Freiraum-Bewegung an und berichtet uns von euren eigenen Erfahrungen. Habt ihr Konzepte im Kopf, wie man die Situation verbessern kann – vielleicht auch unter Einbeziehung privater Proberaumanbieter? Habt ihr Ideen, wie man mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen Druck auf Stadt und VermieterInnen ausüben kann?</p>
<p>Schickt eure Kommentare und Anregungen an proberaum@freiraum-bewegung.de / Lasst uns unsere Interessen bündeln, damit wir gemeinsam mehr erreichen!</p>
<p><strong>Artikel/Interviews von Benjamin Doum zum Thema:</strong> <a href="http://www.coolibri.de/redaktion/1211/duesseldorfs-proberaum-situation.html">duesseldorfs-proberaum-situation</a></p>
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		<title>Tausendfüßler: Gelungene Protest-Kunst-Aktion Geldteppich &#8211; 2.000.000 „Füßler“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nähmaschinen ratterten ab 12:30. Menschen blieben verwundert stehen und ließen sich die Aktion erklären.

Viele Leute nähten für die symbolische Aktion. Wir haben 250&#215;8 1000 Euro-Scheine vernäht. Also 2000 Scheine oder 2.000.000 &#8220;Füßler&#8221;. Das ergibt einen beeindruckenden Teppich von 22,5 mal 1,6 m. Der WDR und die Print-Presse berichteten von der Kunst-Aktion als echte Bürgerbeteiligung bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nähmaschinen ratterten ab 12:30. Menschen blieben verwundert stehen und ließen sich die Aktion erklären.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1849" href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/16/tausendfusler-gelungene-protest-kunst-aktion-geldteppich-2-000-000-%e2%80%9efusler%e2%80%9c/start_tausend/"><a href="http://www.freiraum-bewegung.de/2011/11/16/tausendfusler-gelungene-protest-kunst-aktion-geldteppich-2-000-000-%e2%80%9efusler%e2%80%9c/"><img class="alignnone size-full wp-image-1849" title="start_tausend" src="http://www.freiraum-bewegung.de/wp-content/uploads/2011/11/start_tausend.jpg" alt="" width="610" height="240" /></a></a></p>
<p>Viele Leute nähten für die symbolische Aktion. Wir haben 250&#215;8 1000 Euro-Scheine vernäht. Also 2000 Scheine oder 2.000.000 &#8220;Füßler&#8221;. Das ergibt einen beeindruckenden Teppich von 22,5 mal 1,6 m. Der WDR und die Print-Presse berichteten von der Kunst-Aktion als echte Bürgerbeteiligung bei der Stadtplanung.</p>
<p>Vielen Dank an alle Beteiligte. Es ist unsere Stadt!</p>
<p>Kurzer Lokalzeitbericht: (Minute 9:25)</p>
<p><a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_duesseldorf.xml">www.wdr.de</a></p>
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