Freiräume für Bewegung ist ein Zusammenschluss aus der freien Kulturszene Düsseldorfs
Freiräume für Bewegung

Essay über das historische Verhältnis von Künstlern und den öffentlichem Raum

1. November, 2011

Der Kunstwissenschaftler Emmanuel Mir geht in seinem Beitrag der Frage nach, auf welche Weise Künstler in der Vergangenheit den öffentlichen Raum für sich und ihre Arbeit genutzt haben.

Er beginnt seinen Ausblick an der Schwelle vom Mittelalter zur Renaissance, zu der Zeit als die Künstler zu Künstlern wurden. Den thematischen Schwerpunkt seiner Betrachtungen legt Mir auf die Entwicklungen beginnend mit der Zeit der 50er und 60er Jahre, als es zu einer markanten Ausweitung des Kunstbegriffs kam.

Näheres auf der Website des TransPrivacy Projekts (ein Projekt in den Strassen von Düsseldorf und im Netz):  TransPrivacy

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